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Alamo Autovermietung

Alamo Autovermietung ist eine urlaubs- und freizeitorientierte Marke, die vor allem bei Roadtrips und Ferienreisen beliebt ist.

Wofür steht Alamo?

Alamo gehört zu Enterprise Mobility und ist auf Freizeit- und Urlaubskunden ausgerichtet. Die Marke setzt auf zügige, weitgehend selbstständige Abläufe und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch sie sich besonders für Ferienreisende und Roadtrips – vor allem in den USA – etabliert hat. An vielen Flughafenstationen ist der Ablauf stark self-service-orientiert, was Wartezeiten am Schalter reduzieren kann. Über die gemeinsame Gruppe ist Alamo mit den Schwestermarken Enterprise und National verbunden, was für ein großes Fahrzeugreservoir und breite Verfügbarkeit an den Urlaubsstandorten sorgt.

Fahrzeugflotte und Tarife

Angeboten werden vor allem gängige Urlaubsklassen vom Kleinwagen über Kompakt- und Mittelklasse bis zu größeren SUV und Vans, die sich für Familien und längere Touren eignen. Für klassische Rundreisen und Roadtrips ist das Sortiment gut aufgestellt. Wie überall bestimmt nicht allein der Grundpreis die Kosten: Freikilometer, die Tankregelung und der gewählte Versicherungsumfang treiben den Endpreis oft nach oben. Gerade in den USA ist zudem auf ausreichende Kilometerfreigaben zu achten, wenn längere Strecken geplant sind.

Worauf Sie bei der Buchung achten sollten

Vergleichen Sie den Gesamtpreis inklusive des gewünschten Schutzes und nicht nur den günstigen Einstiegstarif. Achten Sie besonders auf die Höhe der Selbstbeteiligung, die auch mit einer Vollkaskoversicherung häufig nur reduziert wird. Für die Kaution wird üblicherweise eine Kreditkarte des Hauptfahrers geblockt. Prüfen Sie zudem die Tankregelung, Gebühren für Zusatzfahrer sowie das Mindestalter und Jungfahrerzuschläge. Bei USA-Reisen lohnt der Blick darauf, ob die vor Ort angebotenen Zusatzversicherungen bereits über die Buchung abgedeckt sind.

Für wen eignet sich Alamo?

Alamo eignet sich gut für preisbewusste Urlauber und Roadtrip-Reisende, die einen unkomplizierten Self-Service-Ablauf am Flughafen schätzen. Für Familienreisen und längere Touren mit größeren Fahrzeugen ist die Marke eine sinnvolle Option. Wer umfassenden persönlichen Service oder viele innerstädtische Stationen benötigt, ist bei den Schwestermarken Enterprise oder National oder anderen Anbietern unter Umständen besser aufgehoben.

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Bewertungen 2,5 / 5 · 2

  • Klaus13.09.2012

    Anmietung eines Wagens von Alamo via einem Vermittler (Name von Redaktion gelöscht) der Klasse Ford Focus mit Automatik am Manchester-Airport, England. Bestell-Abwicklung über den Vermittler (Name von Redaktion gelöscht) war ok. Wagen wurde von meiner Frau und einer Freundin eine Woche lang gefahren. Übernahme am Flughafen dauerte recht lange, da offensichtlich der Automatik-Wagen nicht zur Verfügung stand. Bei Übernahme war der linke vordere Reifen, die Felge und die Radkappe auffällig beschädigt. Dies war im Protokoll eingetragen und man beruhigte die beiden Frauen (...ich hätte den Wagen so nicht abgenommen!). Unterwegs stellten die beiden fest, dass in der Scheibenwaschanlage nicht ein Tropfen Wasser war. Eine Flasche Mineralwasser aus einem Supermarkt, spendiert von einer netten Engländerin (die auch noch eine After Eight drauflegte (!!)), musste hierfür herhalten. Beim Tanken fanden die Frauen den versteckten Öffnungsmechanismus des Tankdeckels nicht und suchten deshalb das Handbuch des Wagens - leider war aber keines an Bord. Zu allem Überfluß leuchtete unterwegs auch noch eine gelbe allgemeine Warnlampe des Toyota auf. Beim Besuch in einer Werkstatt war sie dann allerdings erloschen. Die Rückgabe des Wagens war sehr problematisch, da auf einem Handzettel eine neue Adresse nahe Airport angegeben war. Das Parkhaus sollte schon seit 4.9. offen sein sollte, war es aber nicht. Hilfreiche Passanten lotsten die Frauen dann unter Zeitdruck (Abflug) zu einem Parkhaus am Airport, leider dem falschen. Genervt übergaben sie den Wagen einem Europcar-Mitarbeiter, der dann alles weitere erledigen wollte, obwohl er dafür nicht zuständig war. Dass den Frauen bei der Übernahme keine Papiere ausgehändigt wurde, haben sie bei der Gelegenheit (grüner Umschlag) auch gleich festgestellt. Fazit: offensichtlich massive Schlampereien bei ALAMO, dafür aber fast schon nerviges Versuchen des Mitarbeiters am Tresen, den Kundinnen nicht benötigte Zusatzversicherungen aufzuschwatzen.

  • Harald Drenk16.01.2012

    Habe einen Urlaub in Amerika gemacht und mir bei dieser Autovermietung einen Jeep ausgeliehen. Alles verlief wie erwartet, Auto war im guten Zustand.

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